Freitag, 15. November 2019
Die Royals
also ich hab sie nicht gesehen





ich war ein paar Tage zu früh da, sie brüteten noch nicht, derzeit schon, und so sparte ich mir die, ich glaube, 40 Dollar Eintritt. Naja, vielleicht war der eine da oben einer:





aber das kann auch ein Möwe gewesen sein.

Und ich sah auch nicht den anderen Royal, Prince Charles, der den Tag per Zug in die Stadt kam, weshalb am Morgen der Bahnhof abgesperrt wurde:





überhaupt sah ich wenig exotische Tiere, keine Gelbaugenpinguine, keine Seelöwen, auch keine Blue Penguin:





die man am Fuße von Taiaroa sehen kann, das tat ich mir aber nicht an, die Anfahrt war anstrengend genug, nun nicht auch noch da runter klettern und wieder hoch. Ich machte andere Touristen, auf Englisch, darauf aufmerksam. Sie sagten: „Sie können ruhig Deutsch mit uns sprechen.“ Woher? „Na, ihr Holsten-Hemd.“ Ach ja, hatte ich, ich dummer Hund, vergessen.





Zurück fuhr ich am Hafen entlang, also eben, immer kurz oberhalb des Wasserspiegels, dabei sah ich auch ein paar weitere der üblichen Verdächtigen:





Und was ich noch so sah, zeige ich vielleicht! später im Kommentar. Nun muss ich erst mal Wäsche aufhängen und mich meinen sonstigen freitäglichen Hausmannsaufgaben widmen, das kann dauern.
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Mein Ritt über die Peninsula
Gestern war ich bei meiner Mutter und zeigte ihr auch die Seite „Von unterwegs“. „Hach“ sagte Sie, „das ist doch der Milford Sound, und da!: der Bowen Wasserfall!“ genau so ein Foto, mit meinem Vater davor, hängt bei ihr über dem WC (passender Weise: Wasserfall ...).

Aber, weiter im Text. Die Tour über die Highcliff road stand ganz oben auf meiner Agenda, war ich sie doch früher gerne mit meinem geliebten „Morris elevenhundred“ (Bj ´64?), der kleine blaue, hinter mir:





gefahren. Der quälte sich auch schon ganz schön die „Larnach road“ hoch:





Mit dem Fahrrad? ... ok, ich bin abgestiegen und hab geschoben. Gerne wollte ich die “Royals“ sehen, wichtiger aber als das Ziel war mir der Weg.

Denn diese Aussichten!:








Und was man hoch gefahren ist, darf man dann ja auch wieder runter rasen, ich ganz besonders, denn die Straße war für den motorisierten Verkehr gesperrt, der Radverleiher hatte mir gesagt, die Sperrung ignorierst Du einfach, mit dem Rad kommst Du durch, und so hatte ich die Straße für mich allein:





Larnach Castle ließ ich links liegen, und der Weg geradeaus führt auch nach Portobello, mein Ziel fürs Lunch:





„Beware of the seagulls“ hatte die Bedienung im Pub, wo ich mir mein Lunch geholt hatte, gesagt:





Aber ich wollte draußen essen, mit Blick rüber nach Port Chalmers, über die schwarzen Schwäne hinweg:





Nach Port Chalmers radelte ich den nächsten Tag, und darüber hinaus die Straße bis zum Ende, dazu später mehr, im Kommentar.
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